Der Einfluss von Künstlicher Intelligenz auf die Arbeit von Menschenrechtsverteidger:innen

Autor*innen

  • Manuel Brunner HSPV NRW

DOI:

https://doi.org/10.60935/mrm2025.30.2.32

Schlagworte:

Künstliche Intelligenz, Menschenrechtsverteidiger:innen, Technologie, Datenanalyse, Menschenrechtskampagnen, Menschenrechtsverletzungen, KI-Gesetzgebung, Visualisierung

Abstract

Künstliche Intelligenz (KI) gehört zu den wichtigsten Technologien der heutigen Zeit. Schon jetzt beeinflusst sie den Alltag vieler Menschen und bestimmt die Entscheidungsfindung in Unternehmen, staatlichen Institutionen, humanitären Organisationen und bei anderen Akteuren. In diesem Artikel werden die Potenziale des Einsatzes von KI sowohl durch als auch gegen Menschenrechtsverteidiger:innen diskutiert. Einerseits kann KI für diese Personen oder Gruppen durch ihre zeitsparenden, vereinfachenden und analytischen Fähigkeiten von enormem Vorteil sein. Andererseits kann KI genutzt werden, um Menschenrechtsverteidiger:innen und ihre Aktivitäten zu verfolgen und anzugreifen. Sie eröffnet damit einen zusätzlichen Weg, besonders für Regierungen, die Rechte von Menschenrechtsverteidiger:innen einzuschränken und ihre Arbeit zu behindern.

Veröffentlicht

2026-02-17

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